Schießtraining in Zeiten von SARS-CoV-2

Folgende Auflagen gelten aktuell für ein Training auf den Schießständen der Schützengesellschaft Bredenbeck von 1872 e. V.:

  1. Die Öffnungszeiten des Schützenhauses
    sind nun wieder auf die Zeiten vor der Corona-Pandemie zurückgeführt. Eine vorherige Anmeldung zum Schießtraining ist nicht erforderlich. Der Verzehr und Verkauf von Getränken sind im Schützenhaus erlaubt. Voraussetzung ist, dass der Mindestabstand zwischen Personen auch hier stets eingehalten wird. Der Mund- und Nasenschutz darf, sobald die jeweilige Person sitzt, abgenommen werden. Sonst ist er in jedem Fall korrekt zu tragen. Alltagsmasken sind nicht erlaubt. Ein medizinischer Mund- und Nasenschutz oder eine FFP2-Maske sind verpflichtend.
     
  2. Zum Training mit Luftdruckwaffen
    stehen momentan aufgrund der eingebauten Schutzvorrichtungen alle Schießstände zur Verfügung
     
  3. Eintritt ins Schützenhaus:
    Auf dem Gelände der Schützengesellschaft dürfen keine Warteschlangen und Menschenansammlungen entstehen. Bitte haltet die Mindestabstände von 2m zwischen Personen ein. In den Gebäuden muss ein Mundnasenschutz getragen werden. Dieser wird nicht gestellt. Bitte desinfiziert euch die Hände beim Betreten des Schützenhauses (Desinfektionsmittel wird am Eingang zur Verfügung gestellt).
     
  4. Im Schützenhaus werden für jeden Schützen folgende Daten erhoben:

    - Name und Vorname
    - Anschrift, Telefonnummer
    - Zeitfenster des Aufenthaltes im Schützenhaus
    - Abfrage von Krankheitssymptomen.

    Ein Training oder Aufenthalt im Schützenhaus kann nur dann zugelassen werden, wenn diese Daten vom Schützen angegeben werden.
     
  5. Verhalten auf dem Schießstand bzw. Schützenstand:
    Auf dem Schützenstand angekommen darf der Mundnasenschutz abgelegt werden. Der Schützenstand ist der Raum hinter der Stuhlreihe auf dem Teppich. Beim Verlassen des Schützenstandes ist der Mundnasenschutz wieder anzulegen.Nachdem der Schütze das Schießen beendet hat, desinfiziert er seinen Schießstand mit Oberflächendesinfektionstüchern, die auf dem Stand genau wie Einmalhandschuhe zur Verfügung gestellt werden. Einmalhandschuhe sind zwingend zur Durchführung der Flächendesinfektion zu tragen.
     
  6. Nutzung von Vereinswaffen:
    Die Nutzung von Vereinswaffen ist weiterhin möglich. Diese sind nach dem Schießen ebenfalls mit den Oberflächendesinfektionstüchern zu desinfizieren.
     
  7. Nutzung von vereinseigenem Zubehör (gilt insbesondere für die Jugend):
    Vor Aufnahme des Schießbetriebs werden (einmalig) die Schützen einmalig gefragt, welchen Handschuh, Jacke oder welches Stirnband sie nutzen. Diese Gegenstände werden nun mit dem Namen des Schützen beschriftet und werden, solange diese Sonderregelungen gelten, nur noch personenbezogen verwendet. Ein Tausch unter den Schützen ist nicht zulässig. Die Gegenstände befinden sich im Lagerraum auf einem pro Schütze gekennzeichneten Feld auf den Tischen. Sie sind vor dem Schießen dort zu entnehmen und nach dem Schießen wieder auf dem gekennzeichneten Feld abzulegen. Gibt es Doppelbelegungen von Zubehör, ist zu klären, ob für eine Person ein Alternative aus dem Vereinsbestand zu finden ist. Im Zweifelsfall gilt: Der Schütze, der sich zuerst nach der Zubehörabfrage meldet, bekommt die Zusage für das Zubehör.
     
  8. Die Nutzung des Lager- und Abstellraumes
    ist aktuell nur für Schützen zugelassen, die vereinseigene Schießjacken, Handschuhe oder Stirnbänder nutzen.
     
  9. Im Schützenstand ist pro Schütze maximal eine Standaufsicht zulässig.
     
  10. Auf der Herrentoilette ist darauf zu achten, dass die beiden Urinale nicht gleichzeitig genutzt werden.
    Das mit Klebeband abgesperrte Urinal ist bitte nicht zu nutzen.


Wir hoffen, dass ihr dieser vorerst geltenden Form des Schießbetriebes eine Chance gebt, und wünschen euch „Gut Schuss!“.

Euer Vorstand

 

Stand: Juni 2021